Wer den frischen Geschmack von Mandarinen liebt, wird diese glasierten Mandarinenringe lieben. Das feine Gebäck ist wunderbar weich, duftet herrlich nach Zitrusfrüchten und erhält durch die süße Mandarinen-Glasur eine besonders leckere Note.
Die kleinen Ringe sind schnell gemacht und eignen sich hervorragend zum Kaffee, als süßer Snack oder für eine festliche Kaffeetafel.
Zutaten für die Mandarinenringe
Für etwa 20–25 Stück benötigen Sie:
Für den Teig
- 2 Eier
- 100 g Zucker
- 100 ml Pflanzenöl
- 120 ml Mandarinensaft
- abgeriebene Schale von 2 Mandarinen
- 1 Teelöffel Vanillezucker
- 350 g Mehl
- 1 Teelöffel Backpulver
- 1 Prise Salz
Für die Glasur
- 150 g Puderzucker
- 2–3 Esslöffel Mandarinensaft
Teig zubereiten
Zunächst die Mandarinen gründlich waschen und die Schale fein abreiben. Anschließend den Saft auspressen.
Eier, Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel verrühren, bis sich der Zucker weitgehend aufgelöst hat.
Pflanzenöl, Mandarinensaft und die abgeriebene Schale hinzufügen und alles gut vermischen.
Mehl mit Backpulver und Salz vermengen und nach und nach zur flüssigen Mischung geben. Alles zu einem weichen, glatten Teig verkneten.
Der Teig sollte nicht zu fest sein. Falls er stark klebt, kann etwas zusätzliches Mehl eingearbeitet werden.
Mandarinenringe formen
Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 1 cm dick ausrollen.
Mit zwei unterschiedlich großen Ausstechern kleine Ringe ausstechen. Alternativ kann man aus kleinen Teigstücken dünne Rollen formen und diese zu Ringen zusammendrücken.
Die fertigen Ringe auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Mandarinenringe backen
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Ringe etwa 12–15 Minuten backen, bis sie leicht goldgelb sind. Sie sollten nicht zu dunkel werden, damit sie schön weich bleiben.
Nach dem Backen das Gebäck auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.
Fruchtige Mandarinen-Glasur
Für die Glasur den Puderzucker in eine Schüssel sieben und zunächst 2 Esslöffel Mandarinensaft hinzufügen.
Alles gründlich verrühren. Ist die Glasur zu dick, kann nach und nach etwas mehr Mandarinensaft hinzugefügt werden. Ist sie zu dünn, hilft etwas zusätzlicher Puderzucker.
Die fertigen Mandarinenringe mit der Glasur bestreichen oder die Oberseite vorsichtig hineintauchen.
Anschließend die Glasur vollständig trocknen lassen.
Das Geheimnis für besonders weiche Ringe
Damit das Gebäck schön zart bleibt, sollte der Teig nicht zu lange geknetet werden. Auch die Backzeit spielt eine wichtige Rolle.
Die Mandarinenringe sind fertig, sobald sie leicht goldgelb sind. Werden sie zu lange gebacken, können sie trocken werden.
Besonders aromatisch werden sie durch frisch geriebene Mandarinenschale. Dabei sollte nur die orangefarbene äußere Schicht verwendet werden, da die weiße Schicht darunter bitter schmecken kann.
Variationen des Rezepts
Das Grundrezept lässt sich ganz einfach verändern. Für eine winterliche Variante können Sie etwas Zimt oder Kardamom in den Teig geben.
Auch gehackte Mandeln passen hervorragend zum Mandarinenaroma. Wer eine intensivere Glasur möchte, kann zusätzlich etwas fein abgeriebene Mandarinenschale in den Zuckerguss geben.
Für eine dekorative Optik können die glasierten Ringe mit Pistazien, Kokosraspeln oder kleinen kandierten Mandarinenschalenstückchen bestreut werden.
Aufbewahrung
Die vollständig ausgekühlten Mandarinenringe sollten in einer gut verschlossenen Dose aufbewahrt werden. So bleiben sie angenehm weich und aromatisch.
Am nächsten Tag schmecken sie oft sogar noch intensiver, da sich das Mandarinenaroma im Gebäck weiter entfalten kann.
Fazit
Glasierte Mandarinenringe sind ein einfaches und aromatisches Gebäck für alle, die fruchtige Zitrusaromen lieben. Der weiche Teig mit frischem Mandarinensaft und -schale wird durch die süße Glasur perfekt ergänzt.
Ob zum Kaffee, als kleiner Snack oder für Gäste – diese fruchtigen Ringe sind schnell gebacken und sorgen mit ihrem herrlichen Mandarinenaroma garantiert für gute Laune.
Der Text wurde vom Redaktionsteam mithilfe von KI-Tools aufbereitet. Alle Informationen wurden vor der Veröffentlichung geprüft und redigiert.